73.000 Minigärten

Im Mitarbeitermagazin „direkt“ der Bayer AG zeigt post seed®, was Saatgut kann.

In der September-Ausgabe des Mitarbeitermagazins „direkt“ der Bayer AG diente eine post seed® Karte als geschmackvolle Aufmerksamkeit für die Leserschaft. Eine Karte mit Rucola-Samen lag jedem Exemplar bei.

„[Dies ist] eine Einladung, sich nicht nur theoretisch mit Landwirtschaft zu beschäftigen, sondern auch praktisch.“ Dr. Dieter Hilla, Leiter Interne Kommunikation Deutschland der Bayer AG, ermunterte im Editorial des Mitarbeitermagazins seine Kollegen, mit den beiliegenden „Saatgutheftchen […] Gärtner im Kleinen“ zu werden. Das „Saatgutheftchen“ baut auf dem post seed® Konzept auf, das der Saatgutveredler Suet gemeinsam mit dem Druckspezialisten Faubel entwickelt hat.

Das Konzept ist einzigartig – es ermöglicht, hochwertiges Saatgut in Karten, Anhänger, Banderolen und Etiketten zu integrieren: Zwischen zwei bedruckbaren Papierbahnen befindet sich ein Saatband. Dieses dreilagige Konzept wird an den Rändern verklebt und danach gestanzt. Das Saatband lässt sich später dank einer Perforation zum Pflanzen heraustrennen.

Maschinelle Weiterverarbeitung

Speziell für die post seed® Karte des Bayer-Magazins wurde Rucola-Saatgut der HILD Samen GmbH, einer Tochtergesellschaft von Bayer, verwendet. Das von Suet konfektionierte Saatband fügte Faubel mit zwei bedruckten Papierbahnen zusammen. Nach dem Stanzen wurden die 73.000 fertigen Karten für die anschließende Weiterverarbeitung verpackt.

Ein weiterer Vorteil von post seed® ist die Eignung zur maschinellen Einsteckung. Die Rheinisch-Bergische Druckerei GmbH, die das Mitarbeitermagazin druckt, übernahm auch die Einsteckung. Wichtig war hierbei, dass der vollautomatische Prozess der Rheinisch-Bergischen Druckerei nicht beeinträchtigt wurde.

Diese Anforderung ließ sich mit den bestehenden Anlagen realisieren: Ein Produktionsmitarbeiter legte die post seed® Karten stapelweise auf eine Anlegemaschine. Mittels der Maschine wurden die Karten vereinzelt und schuppenweise auf einem Förderband abgelegt, welches die Karten zu einer Fächertrommel transportierte. In dieser Trommel wurden die Magazine mit Hilfe von Druckluft geöffnet, sodass die post seed® Karten an unbestimmter Stelle eingesteckt werden konnten. Ein Förderband mit Klammern transportierte die bestückten Magazine anschließend zum Versand.

„post seed® konnte einfach in den herkömmlichen Produktionsprozess integriert werden. Die Samen blieben dabei unversehrt. Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden und hoffen, dass die Bayer-Mitarbeiter sich an ihrer eigenen Rucola-Züchtung erfreuen“, sagte Frank Jäger, Geschäftsführer von Faubel.

post seed Give-away Werbeartikel

Jeder September-Ausgabe des Mitarbeitermagazins „direkt“ der Bayer AG lag eine post seed® Karte mit Rucola-Samen bei.